19. Arequipa - Cuzco, 9 Tage


Cuzco, eine einmalige Kolonialstadt lädt zum Verweilen ein. Cuzco ist zudem der Ausgangspunkt für ein eindrückliches Mehrtagestrekking zum Macchu Picchu. Dessen Ruinen sind sehr gut erhalten und unglaublich spektakulär in die Natur eingebettet.


Reiseprogramm:

154. Montag Arequipa An-und Abreisetag (F)

Abreisende werden zum Flughafen gebracht

Ankommende werden am Flughafen abgeholt

Sie haben heute die Möglichkeit einen halben Tag im Beruf den sie zu Hause ausüben zu verbringen.

Abends Transfer zur Busstation für die Fahrt nach Cuzco.

Übernachtung im Bus

 

Beginn der Reise auch erst in Cuzco möglich

155. Dienstag, Cuzco Akklimasitierungstag

Ankunft in Cuzco, sie werden an der Busstation abgeholt und zum Hotel gebracht. Tag zur freien Verfügung und Gewöhnung an die Höhe.

Übernachtung in Cuzco

 

156. Mittwoch, Cuzco (F)

Stadtrundfahrt Cuzco mit Sacsayhuaman Ruinen, restlicher Tag zur freien Verfügung.

Übernachtung in Cuzco

 

157. Donnerstag, Cusco–Mollepata–Soraypampa (F/M/N)

Fahrt nach Mollepata (2830 Meter). Die erste Trekking-Etappe führt auf einem breiten Schotterweg durch Felder stetig leicht bergauf nach Soraypampa (3750 Meter). Ein erster Blick auf den Nevado Humantay und Salkantay erwartet Sie!

 

158. Freitag, Soraypampa–Chaullay (F/M/N)

Ein schweisstreibender Aufstieg führt zum Salkantay Pass (4500 Meter). Der Ausblick auf die Gletscher des Nevado Salkantay ist überwältigend! Abstieg zuerst über Lamaweiden, dann durch Urwald nach Chaullay (2900 Meter).

 

159. Samstag Chaullay–Santa Teresa (F/M/N)

Der Pfad führt Sie dem Hang entlang talwärts. Dichte Vegetation, farbige Orchideen sowie Bananen und Kaffeeplantagen säumen den Weg, der nach La Playa (2200 Meter) führt.

 

160. Sonntag Nach Aguas Calientes (F/M/N)

Nach vier Stunden wandern über einen Hügelzug erreichen Sie Hidroeléctrica. Ab hier können Sie den Zug nehmen oder auf angenehmem Weg nach Aguas Calientes wandern.

 

161. Montag Aguas Calientes–Machu Picchu–Cusco (F)

Mit dem Bus fahren Sie nach Machu Picchu. Eine fachkundige Führung haucht den Ruinen Leben ein. Am Nachmittag Rückfahrt mit dem Bus nach Aguas Calientes und weiter mit dem Zug nach Cusco.

Übernachtung in Cuzco

 

162. Dienstag Cuzco (F) An- und Abreise- und Berufswahltag

Abreisende werden zum Flughafen gebracht

Ankommende werden am Flughafen abgeholt

Sie haben heute die Möglichkeit einen halben Tag im Beruf den sie zu Hause ausüben zu verbringen.

Übernachtung im Cuzco


Preise pro Person in CHF (abhängig von Gruppengrösse):

Gruppengrösse
Preis im Einzelzimmer Preis im Doppelzimmer
1
2028.--  
2 1867.-- 1505.--
3+ 1867.-- 1505.--


Inbegriffen:

  • Unterkunft in Mittelklassehotels
  • Wo immer beschrieben deutsch- oder englischsprechende Reiseleitung
  • Alle Transfers wie erwähnt
  • Mahlzeiten wie erwähnt (F=Frühstück,M=Mittagessen,N=Nachtessen)
  • Eintritte zu den erwähnten Sehenswürdigkeiten
  • Tragtiere tragen 8kg pro Person während dem Trek

Preise pro Person in CHF, Preis- und Programmänderungen vorbehalten

Nicht inbegriffen:

  • Trinkgelder
  • Internationale An- und Abreise
  • Nicht erwähnte Mahlzeiten
  • Getränke
  • Nationalparkeintritt ca USD 50.--

Hinweis:

Das Trekking ist mittelschwer mit 4 Tagesetappen zwischen 2-10 Stunden bis auf eine Höhe von 4500 M.ü.M.

Anstelle des Salkantay Treks kann auf Wunsch auch der berühmte Inka Trail (gleicher Preis aber ein Tag kürzer) eingebaut werden.



Sehenswürdigkeiten und Wissenswertes:

Cuzco

Cusco (auch Cuzco, auf Quechua Qusqu oder Qosqo) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region und der Provinz Cusco im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes. Sie liegt in 3.416 m Höhe und hat 348.935 Einwohner (2007).[1] Sie ist Sitz des Erzbistums Cuzco und einer Universität. Die wechselvolle Geschichte als Hauptstadt des Inkareiches, die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und die Landschaft inmitten der Anden machen sie zum Anziehungspunkt vieler Touristen. Als Ausgangspunkt zu der Inkastadt Machu Picchu ist sie weltbekannt geworden. 1983 wurde sie in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen.


Sacsayhuman

Die Ruine der Inkafestung Sacsayhuamán (Saksaywaman) ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten aus der Inkazeit und liegt in unmittelbarer Umgebung der peruanischen Stadt Cuzco. Sie liegt etwa 3 km oberhalb des Stadtzentrums. Wahrscheinlich sollte diese Anlage den am meisten gefährdeten Zugang zur Stadt schützen. Tatsächlich verschanzten sich während der spanischen Eroberung Hunderte von Kriegern hinter ihren Mauern. Die Anlage wurde dabei teilweise zerstört, später auch noch von Erdbeben heimgesucht, so dass heute nur noch etwa ein Drittel von ihr erhalten ist. Sacsayhuamán sollte aber auch repräsentativen Zwecken dienen und die Macht und Leistungsfähigkeit der Inka demonstrieren. Gegen eine Deutung als Verteidigungsanlage sprechen indessen Bauformen, die am ehesten auf Heiligtümer hinweisen, wie Nischenplätze, kreisförmige Arenen von etwa 100 m Durchmesser und ausgebaute Treppen in einzelstehenden Felsblöcken.

 

Salkantay

Der Salcantay oder Salkantay ist der höchste Berg in der Region Cordillera Vilcabamba (Teil der Peruanischen Anden). Er liegt in der Cusco-Region, ca. 60 km nordwestlich von der Stadt Cusco. Der Salcantay ist der 38. höchste Berg in den Anden und der zwölfthöchste Berg in Peru. Die Erstbesteigung gelang einer französischen Expedition im Jahre 1952. Der Standardweg geht heute über den Nordostkamm auf den Gipfel. Der Name Salkantay ist abgeleitet von salka, quechua für wild, unzivilisiert. Der Salcantay wird meist als "wilder Berg" übersetzt. Die Inka sollen geglaubt haben, dass der Berg eine Art Gott für Fruchtbarkeit und Wetter in der Region war, der das Gebiet westlich von Cusco kontrollierte.

 

Aguas Calientes

Aguas Calientes ist ein Ort mit etwa 2.000 Einwohnern in den Anden des südamerikanischen Peru. Er liegt im Urubambatal auf 2.090 Metern über dem Meeresspiegel. Aguas Calientes liegt etwa 1,5 Kilometer von Machu Picchu entfernt und ist Ausgangspunkt für die Besichtigung dieses Unesco-Weltkulturerbes. Der Ort ist von Steilwänden aus Fels und Nebelwald umgeben und ist nur über eine Schmalspurbahn von Cusco aus erreichbar, eine Straßenverbindung gibt es nicht. In Aguas Calientes ist für Touristen Endstation dieses Teils der Peruanischen Südbahn (Ferrocarril del Sur), die Gleise führen jedoch weiter bis nach Quillabamba. Im Jahr 1913 wurde mit dem Bau der 914 Millimeter-Bahn begonnen, erst 15 Jahre später waren die Schienen bis Aguas Calientes gelegt. Thermalquellen oberhalb des Ortes waren Namensgeber für Aguas Calientes. Ein Museum informiert über die archäologischen Ausgrabungen in Machu Picchu und die Inkakultur.

 

Macchu Picchu

Machu Picchu (Quechua Machu Pikchu, deutsch alter Gipfel) ist eine gut erhaltene Ruinenstadt in Peru. Die Inkas erbauten die Stadt im 15. Jahrhundert in 2360 Metern Höhe auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges gleichen Namens (Machu Picchu) in den Anden über dem Urubambatal der Region Cusco, 75 Kilometer nordwestlich der Stadt Cusco. Die terrassenförmige Stadt war und ist nach wie vor sowohl über einen schmalen Bergpfad mit einer kleinen Anlage im Gipfelbereich des Huayna Picchu wie auch über vergleichsweise größere Inka-Pfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareiches Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden.